Ithemba Awad

Die dramatische Flucht

Ithemba Awad (S. 197) stammt wie Raschid aus Nigeria und lebt zu Beginn der Handlung mit diesem und weiteren Männern aus Nigeria im Zimmer 2017 des Flüchtlingsheims (S. 60, 190). Er ist ein großer, hochgewachsener Mann von 1,90m und hat ein Glasauge (S. 190, 303).

Seine Flucht führt ihn zusammen mit anderen Menschen über die algerische Grenze nach Libyen (S. 298). Er musste drei Tage zu Fuß durch die steinige Wüste laufen. Manche Mitglieder der Gruppe waren so erschöpft, dass sie nicht mehr weitergehen konnten. Sie wurden von den anderen in der Wüste zurückgelassen, weil sie ihnen nicht helfen konnten. Selbst Kleidung stellte auf diesem beschwerlichen Marsch irgendwann eine Belastung dar. Ithemba warf sein einziges Hemd und sein einziges Paar Schuhe fort. Das Einzige, was auf dieser Flucht wichtig war, war ein Kanister voll mit Wasser.

Asylbewerberheim und Ausflugsdampfer

Nach dem Umzug in das Asylbewerberheim in Spandau kocht er oft und lädt Richard zum Essen ein. Er serviert ihm das typisch afrikanische Gericht Fufu (S. 204), Fischsuppe (S. 210), Ziegenfleisch (S. 211) und Kochbananen (S. 215). ...

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