Handlungsorte

Richards Haus am See

Richard lebt alleine in einem Haus mit Garten an einem See in der Nähe von Berlin, da seine Frau zum Zeitpunkt der Haupthandlung bereits seit circa fünf Jahren verstorben ist und er keine Kinder hat (S. 15). Von seinem Büro aus kann er über den See blicken, der Garten verfügt über eine Anlegestelle für ein Ruderboot.

Seit im Sommer ein Mann im See ertrunken ist, dessen Leiche nicht gefunden wurde, meidet Richard, ebenso wie auch die anderen Anwohner, den See und hat das Ruderboot in diesem Jahr nicht genutzt. In der Nähe wohnen seine Freunde Thomas, Sylvia und Detlef. In seinem Haus trifft er sich mit einigen der Flüchtlinge, unterrichtet Osarobo im Klavierspielen, feiert mit Raschid Weihnachten und nimmt Anfang 2014 zwölf Flüchtlinge auf, die er in die verschiedenen Zimmer seines Hauses einquartiert. Am Ende der Handlung feiert er mit seinen deutschen und afrikanischen Freunden im Frühjahr 2014 seinen Geburtstag im Garten seines Hauses.

Alexanderplatz, Schule in Kreuzberg & Oranienplatz

Auslöser für Richards Auseinandersetzung mit den Flüchtlingen ist ein Hungerstreik, den zehn Männer auf dem Alexanderplatz vor dem Roten Rathaus beginnen (S. 20). Als diese kurz darauf von dort weggebracht werden, beginnt Richard, ...

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