Inhaltsangabe

Das Theaterstück „Nora (Ein Puppenheim)“, das von dem Norweger Henrik Ibsen verfasst und 1879 veröffentlicht wurde, handelt von Nora, der Ehefrau eines Bankangestellten, mit dem sie seit acht Jahren verheiratet ist und drei gemeinsame Kinder hat. Der Dreiakter schildert ein Familiendrama, das sich zwischen dem 24. und 26. Dezember in der Wohnung des Paares ereignet.

Zu Beginn der Handlung führt die Familie Helmer mit ihren drei Kindern ein scheinbar völlig harmonisches, glückliches und gutbürgerliches Leben. Nach langen und schwierigen Jahren soll der Vater Torvald im neuen Jahr eine Stelle als Direktor einer Aktienbank antreten, was der Familie ein gutes Auskommen bringen wird. Im Hinblick auf diese positive Veränderung ist Nora bereits sehr freudig gestimmt und will ein besonders schönes Weihnachtsfest mit ihrer Familie verbringen. Auch wenn ihr Mann sie wegen ihrer vielen Ausgaben kritisiert, so will auch er, dass es ein besonderes Fest wird.

Während der Vorbereitungen am 24. Dezember erscheint eine Jugendfreundin von Nora, die sie seit zehn Jahren nicht gesehen hat. Christine hat vor acht Jahren aus finanziell...

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