Analyse

Unsere umfassende Analyse von Henrik Ibsens Drama „Nora“ (1879) geht zunächst auf den ursprünglich von Ibsen für das Theaterstück vorgesehenen Titel ein und vergleicht ihn mit den Veränderungen, die im Rahmen der ersten deutschen Übersetzung vorgenommen wurden.

„Nora“ ist ein analytisches, dreiaktiges Drama, dessen Aufbau einer klaren und die Handlung unterstützenden Struktur folgt, die daher näher betrachtet wird. Ebenso werden der Ort und die Zeit der Handlung genau untersucht und erörtert. Wichtig für die psychologische Konzeption der Figuren ist Ibsens Charakterisierung über die Sprache der Figuren. Besonders der sprachliche Umgang mit Nora verdeutlicht, dass sie von den meisten Personen ihres Umfelds nicht ernst genommen wird. Ihre Monologe konkretisieren an wichtigen Stellen der Handlung ihre Gedanken und Ängste, die durch die Erpressung durch Krogstad entstehen.

Der Text ist durch eine Vielzahl an Stilmitteln gekennzeichnet, die anhand von Beispielen aus dem Text analysiert und in ihrer Funktion erklärt werden. Abschließend geht die Analyse auf die verschiedenen und folgenden Symbole und Leitmotive ein: Puppe, Kostüme, Maske,

Weihnachtsfest und Schuldschein. Ebenso wird Noras familiäre Rolle anhand der vielen Vogelvergleiche betrachtet, die sich im Text herausarbeiten lassen.

Unsere detaillierte Analyse der wichtigsten Aspekte von „Nora“ stellt eine wunderbare Erleichterung bei der vertiefenden Beschäftigung mit dem berühmten Drama dar. Sie bildet eine wichtige Grundlage für die Interpretation des Werkes. Sie ist in leicht verständlicher Sprache verfasst, bleibt nahe am Text und wird mit passenden und anschaulichen Textbeispielen belegt....

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