Aktzusammenfassung

Henrik Ibsens Drama „Nora“ (1879) stellt ein typisches Beispiel für das bürgerliche Familienideal des 19. Jahrhunderts dar und thematisiert die rigiden Geschlechterrollen der damaligen Zeit. Das Weihnachtsfest präsentiert am Anfang des Stücks eine anscheinend sorgenfreie und harmonisch zusammenlebende bürgerliche Familie eines Rechtsanwalts mit ihren drei Kindern. Aber im Laufe der kommenden Tage wird das Frieden zerstört: Durch die Aufdeckung eines alten Geheimnisses um eine angebliche Erbschaft und einen geheimen illegalen Kredit wird diese kleine Welt erschüttert. Das Eklat zwischen den Eheleuten führt dazu, dass Nora erkennt, wie unfrei sie bisher gelebt hat und wie herablassend und als Besitz der Männer sie behandelt wurde. Sie verlässt auf der Stelle ihren Mann und ihre Kinder, um ein selbstbestimmtes Leben zu beginnen.

Unsere sorgfältig formulierte Aktzusammenfassung stellt in übersichtlicher und strukturierter Weise die grundlegenden Informationen zusammen, die in den drei Akten vermittelt werden. Neben dem genauen Umfang, den handelnden Personen und dem Ort der Handlung wird auch auf die jeweilige Dauer eines jeden Aktes eingegangen. Anschließend an diese grundsätzlichen Informationen wird die Handlung knapp und präzise zusammengefasst, um dem Leser einen schnellen Überblick über den Ablauf der Geschehnisse zu vermitteln. Anschließend leisten eine Inhaltsangabe, eine kurze Zusammenfassung und eine Personenkonstellation mit einem erklärenden Text einen wertvollen Beitrag zum besseren Verständnis des Werks. ...

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