Inhaltsangabe

Der Prinz von Homburg ist ein junger General und dem Kurfürsten Brandenburgs unterstellt. Er ist nach einem Feldzug erschöpft und schlafwandelt. Der Fürst tritt mit seinem Gefolge zum Prinzen  und erlaubt sich aufgrund seines Zustandes einen Scherz mit ihm, der darin endet, dass Homburg Prinzessin Natalie, der Nichte des Fürsten, seine Liebe gesteht.

Als bei der Besprechung des nächsten Kriegsgefechts im Kriegsrat die Aufgaben verteilt und die Anweisungen gegeben werden, ist der Prinz derart verwirrt und abgelenkt durch den Auftritt der Prinzessin, dass er die ihm zugeteilte Rolle in Bezug auf den Kampf überhört. Der Befehl lautete, er solle den Feind nicht ohne ausdrückliche Order des Fürsten angreifen. Entgegen dieser Anweisung gibt er den  Befehl zum Angriff auf den schwedischen Gegner, ohne dass der Fürst hierzu Anlass gegeben hat. Dennoch erzielt er einen klaren Sieg für Brandenburg gegen Schweden in der Schlacht von Fehrbellin.

Der Kurfürst ist  hingegen ganz und gar nicht erfreut über die Geschehnisse, da das Eingreifen Homburgs zwar die Schlacht positiv entscheiden konnte, jedoch den Sieg in Bezug auf den gesamten Krieg verhinderte. Er lässt den Prinzen verhaften und stellt ihn vor das Kriegsgericht, das ihn zum Tode verurteilt. Homburg glaubt zunächst nicht an eine Verurteilung, bekommt dann jedoch Angst und fleht beim Fürsten um sein Leben. Dieser willigt erst dann ein, den Prinzen zu begnadi...

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