Charakterisierung Kurfürstin

Die Kurfürstin und Frau des Kurfürsten von Brandenburg spielt innerhalb des Stückes „Prinz Friedrich von Homburg“ eine eher passive Rolle. Sie greift kaum in das Geschehen ein.

Zwar ergreift sie für Homburg Partei, als dieser im Garten schlafwandelt, sie vermutet zunächst, dass er krank ist, und spricht sich dagegen aus, den jungen Mann mit scherzhaftem Verhalten zu traktieren: „Man sollt' ihm helfen, dünkt mich, Nicht den Moment verbringen, sein zu spotten.“ (S. 8). Zwar hindert sie den Kurfürsten und dessen Gefolge nicht an ihrem Handeln, dennoch wird an dieser Stelle deutlich, dass sie einen durchaus mitfühlenden und einfühlsamen Charakter hat und sich ebenso durch eine warme Persönlichkeit auszeichnet.

Dies wird auch deutlich, als sie Homburg einen Wunsch gewährt, nachdem sie erfahren hat, dass ihr Ma...

Der Text oben ist nur ein Auszug. Nur Abonnenten haben Zugang zu dem ganzen Textinhalt.

Erhalte Zugang zum vollständigen E-Book.

Als Abonnent von Lektürehilfe.de, erhalten Sie Zugang zu alle E-Books.

Erhalte Zugang für nur 4,99 Euro pro Monat

Schon registriert als Abonnent? Bitte einloggen