Inhaltsangabe

Der Pferdehändler Michael Kohlhaas überschreitet aus geschäftlichen Gründen an der Elbe die Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen. Dort verlangt Junker Wenzel von Tronka,  Herr der Tronkenburg, einen Passierschein von ihm, den Kohlhaas aber nicht besitzt. Nach kurzer Verhandlung lässt Kohlhaas seinen Knecht Herse mit zwei Pferden als Pfand zurück, bis er den fehlenden Passierschein besorgt hat. Allerdings erfährt er in Dresden, dass der Junker gelogen hat. Daher macht er sich nach Abschluss seiner Geschäfte auf den Rückweg zur Tronkenburg. Dort findet er seine Pferde in einem jämmerlichen Zustand vor. Sie wurden für die Feldarbeit missbraucht. Außerdem wurde Herse von der Burg gejagt. Dennoch und trotz der Überheblichkeit der Herren auf der Tronkenburg verlässt Kohlhaas die Burg.

Er kehrt auf sein Gut zurück. Dort verhört er seinen Knecht. Herse berichtet ihm, wie er auf der Tronkenburg misshandelt und verjagt wurde. Zuerst will Kohlhaas Herse nicht glauben, doch schon bald sieht er ein, dass sein Knecht die Wahrheit spricht. Daher will Kohlhaas nun Rechtsmittel einlegen. Allerdings wird seine Klage sowohl in Dresden als auch in Berlin abgeschmettert, da dort jeweils Verwandte des Junkers Wenzel von Tronka Einfluss nehmen. Als sein...

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