Heinrich von Kleist

Das Erdbeben in Chili

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Die Liebesgefühle von Jeronimo und Josephe stehen in Zentrum von Heinrich von Kleists Erzählung Das Erbeben in Chili (1806). Der Lehrer und seine Schülerin gehören zwei verschiedenen Ständen an. Daher ist ihre Beziehung in der damaligen stark konservativen chilenischen Gesellschaft untersagt. Sie werden voneinander getrennt, jedoch hindern die dicken Mauern des Klosters das Paar nicht daran, zueinander zu finden. Josephe wird schwanger und zum Tode verurteilt. Jeronimo wird eingesperrt. Aber dann bricht plötzlich ein Erdbeben über den Ort des Geschehens herein und die Naturkatastrophe scheint alles zu verändern.

Kleists Erzählung enthält eine Menge Dramatik, die am Ende der Erzählung mit dem Lynchmord der beiden Protagonisten und ihres Kindes durch die Gottesdienstbesucher vor der Kathedrale kulminiert. Unsere Zusammenfassungen ermöglichen eine schnelle und leichte Aneignung des Inhalts und des Aufbaus der Erzählung.

Die Charakterisierungen und die Steckbriefe beschreiben die Rolle, welche die Haupt- und Nebenfiguren spielen, und zeigt auf, wofür sie stehen. Der Abschnitt zur Epoche bietet nicht nur historische und zeitgenössische, sondern auch literarische nützliche Hintergrundinformationen, um die Erzählung einordnen, analysieren und interpretieren zu können.

Die Analyse untersucht mehrere wichtige Elemente des Werks, so wie den Titel, den Aufbau und den Inhalt, die Erzählperspektive und -weise und die Sprache. Die Interpretation erläutert die folgenden Themen und betrachtet sie aus verschiedenen Perspektiven: Naturkatastrophe und Liebesglück, Gottes Willen und Strafe, Religion Fanatismus und Gewalt, Gesellschaftskritik und Menschenbild und Botschaft. Unsere Lektürehilfe gibt Dir das perfekte Werkzeug an die Hand, damit Du Dich mit geschärftem Blick in die Erzählung vertiefen kannst, und bietet Dir eine fundierte Grundlage für Deine eigene Arbeit im Deutschunterricht.

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