Nachwort

1985 schrieb Heinrich Böll ein Nachwort zu seinem 1963 erschienenen Roman. Dabei sind ihm zwei Dinge besonders wichtig: Zum einen prangert er an, dass das Buch von den Interpreten zu ernst genommen wurde: Autor und Held wurden als eine Person betrachtet.

Böll versteht seinen Roman selbst als eine Satire und distanziert sich in vielen Punkten von seiner Hauptfigur.

Zweitens möchte er bewusst machen, dass sein Werk bereits 22 Jahre nach seinem Erscheinen als „historisch“ bezeichnet werden kann. Die ...

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