Erzählweise

Friedrichs Geschichte wird aus dem Blickwinkel eines Ich-Erzählers berichtet. Er ist Friedrichs Nachbar und Freund, doch er nennt weder seinen Namen, noch den seiner Familie. Er bleibt anonym.

Er erzählt fast durchgehend in einem beobachtenden Stil, der nicht kommentiert oder wertet, sondern objektiv bleibt. Dieser nüchterne Tonfall steht in deutlichem Kontrast zu der dramatischen, hasserfüllten und suggestiven Redeweise der Nazis, die der Erzähler in wörtlicher Rede wiedergibt. Ein dritter Sprachstil findet sich in der Geschichte „Salomon“, die von dem Rabbi erzählt wird....

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