Analyse

Der Jugendroman „Damals war es Friedrich“ von Hans Peter Richter erzählt in 32 kurzen Episoden die Lebensgeschichte des jüdischen Jungen Friedrich Schneider, und zwar von seiner Geburt im Jahr 1925 bis zu seinem frühen Tod im Jahr 1942. Er ist aus der Perspektive von Friedrichs gleichaltrigem, nicht-jüdischem Freund geschrieben, der mit seiner Familie im gleichen Mehrfamilienhaus wohnt.

Die Erzählung nimmt die wachsende Diskrimination der Juden zur Kenntnis. Mit der Machtübernahme der Nazis beginnt die konsequente Verfolgung der Juden und damit auch der Familie des Erzählers. Friedrich wird als Kind mit dem Antisemitismus konfrontiert, als der judenfeindliche Hausbesitzer ihn als "Judenbengel" beschimpft und versucht, seine Familie aus dem Haus heraus zu klagen.

Die Analyse befasst sich kurz mit dem Inhalt und Thematik des Romans, bevor sie seinen Aufbau untersucht. Die historische Periode, in welcher sich Friedrichs Geschichte abspielt, wird näher beschrieben. Eine Zeittafel macht es möglich, die einzelnen Kapitel in einen größeren historischen Zusammenhang einzuordnen. Sie trägt zum besseren Verständnis des Romans bei und leistet einen ausführlichen und gründlichen Beitrag dazu, Kenntnisse über das Judentum und die NS-Zeit zu vermitteln. Schließlich werden in der Analyse die Erzählweise, die Sprache des Erzählers und die besondere Sprache der Nazis detailliert untersucht. Unsere Analyse ist nahe am Text vollzogen ist in leicht verständlichem Stil verfasst. ...

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