Frau Mörschel

Frau Mörschel hat ein braunes Gesicht mit einem „ganz starken Mund, einem scharfen gefährlichen Mund“ (S. 17). Sie hat sehr helle und blasse Augen, ihre Haut hat „zehntausend Falten“ (S. 17) und sie ist eine typische alte Arbeiterfrau.

Frau Mörschel ist die Mutter von Karl und Emma. Sie erzieht ihre Tochter sehr streng.  Als Emma ihr erzählt, dass sie Pinneberg heiraten will, schaut sie ihn zuerst nur kurz „scharf, grausam“ (S. 17) an und bezeichnet die Idee als „Dumm Tügs“ (S. 17, niedersächsische Mundart für „Dummes Zeug“). Statt Anteil an der Freude der jungen Leute zu nehmen, schickt sie Emma barsch in den Keller, um Kohlen holen, und droht ihr Schläge an, weil sie nicht sofort reagiert.

Pinneberg darf anfangs nicht mit Emma zusammen die Wohnung der Familie Mörschel betreten und darf sich erst nach der Bekanntgabe der Heirat der Familie vorstellen.  Als er mit Frau Mörschel allein ist...

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