Inhaltsangabe

Wir verfolgen in „Die Blechtrommel“ den Lebensbericht von Oskar Matzerath. Die Handlung setzt bei der Zeugung von Oskars Mutter Agnes ein. Anna Bronski, die Mutter von Agnes, heiratet den Vater, den Brandstifter Joseph Koljaiczek, und das Ehepaar flieht nach Danzig, aber schon bald stirbt Joseph bei einem Unfall als Flößer.

1923 heiratet Alfred Matzerath Agnes Bronski. Ein Jahr später kommt Oskar Matzerath zur Welt. Mögliche Väter sind Alfred selbst oder aber der Cousin von Agnes, Jan Bronski. An seinem dritten Geburtstag bekommt Oskar eine Blechtrommel geschenkt und beschließt, nicht mehr wachsen zu wollen.

Schon bald entdeckt Oskar seine Fähigkeit, mithilfe seiner Stimme Glas zerspringen lassen zu können. Seine Einschulung misslingt indes, sodass Oskar zuhause ausgebildet wird. Oskars Lebenswelt beschränkt sich auf Danzig und die umliegenden Orte. Er weiß, dass seine Mutter Alfred mit Jan betrügt, zersingt daher eines Tages aus Protest die Scheiben des Stadttheaters und beginnt, Nazi-Kundgebungen mit seiner Trommel zu stören, nachdem er auf den Liliputaner Bebra getroffen ist. Oskar zersingt auch die Scheiben von Läden, um die Menschen zu Diebstählen zu animieren, unter anderem auch Jan Bronski.

In der Karwoche 1937 versucht Oskar, dem Jesuskind aus Ton das Trommeln beizubringen, was jedoch misslingt. Am Karfreitag beobachten er, Alfred, Jan und Agnes, wie Aale mithilfe eines Pferdekopfs gefangen werden. Agnes wird daraufhin schlecht, aber ihr unsensibler Ehemann beschließt trotzdem, daheim Aalsuppe zu kochen. Als Überreaktion isst Agnes kurz darauf Unmengen von Fisch und verstirbt an einer Fischvergiftung.

Oskar findet nach dem Tod seiner Mutter Zuwendung bei der Familie Truczinski. Sein Freund Herbert Truczinski stirbt jedoch sehr ...

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