Steckbriefe

Janna-Berta Meinecke

Äußeres: Anfangs: vierzehn Jahre alt (S. 16); gute Sportlerin (S. 65); langes, helles Haar (S. 70)

Später: schmal, eingefallene Augen, spitzes Kinn, blasse Haut, stumpfes, struppiges Haar, sieht aus wie ein Gespenst (S. 82); Glatze (S. 104).

Info: Hauptfigur der Handlung und Gymnasiastin. Wird durch die Radioaktivität zu einer „Hibakusha“. Verliert beim Super-GAU ihre Eltern, ihre jüngeren Brüder Uli und Kai sowie ihre Großmutter mütterlicherseits. Wird im Nothospital versorgt, lebt dann unglücklich bei ihrer Tante Helga in Hamburg, später bei ihrer Tante Almut und ihrem Onkel Reinhard bei Wiesbaden. Dort engagiert sie sich politisch für die Überlebenden und lernt, ihr Schicksal zu akzeptieren und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Am Ende der Handlung kehrt sie in ihr Heimatdorf Schlitz zurück.

Uli Meinecke

Äußeres: Zweitklässler (S. 21); für sein Alter klein und oft krank (S. 48); blonder Haarschopf (S. 123)

Info: Janna-Bertas jüngerer Bruder. Noch sehr kindlich, einfühlsam und weinerlich. Die Gefahrensituation des Super-GAUs kann er noch nicht richtig begreifen. Reagiert darauf mit Aufmüpfigkeit und Übermut und wird aufgrund dessen auf der Flucht von einem Auto überfahren. Janna-Berta wird von der Schuld an seinem Tod verfolgt und kann erst dann Ruhe finden, als sie Uli ein Jahr später persönlich begräbt.

Helga Meinecke

Äußeres: Sehr aufrecht, ein Muster an Selbstbeherrschung (S. 118)

Info: Janna-Bertas Tante väterlicherseits lebt alleine. Oberstudienrätin für Chemie und Mathematik in Hamburg. Will imme...

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