Kurze Zusammenfassung

In der Novelle „Romeo und Julia auf dem Dorfe“ geht es um das Liebespaar Sali und Vreni, die zunächst als Spielkameraden auf benachbarten Bauernhöfen in einem Dorf nahe der Stadt Seldwyla heranwachsen. Die friedliche Idylle wird jedoch dann zerstört, als sich ihre Väter, die Bauern Manz und Marti, wegen eines von Manz ersteigerten Ackers zerstreiten. Besonders schuldhaft wird deren Verhalten zudem noch dadurch, dass jener Acker eigentlich dem schwarzen Geiger gehört, dessen rechtmäßiges Erbe ihm aufgrund des fehlenden Heimatsrechts aber vorenthalten wird.

Aufgrund von hohen Gerichtskosten und Fehlspekulationen verlieren die beiden Landwirte Manz und Marti im Laufe der nächsten zehn Jahre ihr gesamtes Vermögen und verkommen auch charakterlich zu aggressiven und moralisch verwerflichen Menschen, unter denen vor allem ihre Kinder zu leiden haben. Zu einem völligen Abbruch ihres Kontakts kommt es schließlich, als Salis Vater Manz seinen Hof verkaufen muss, um daraufhin mit seiner Frau einen völlig heruntergekommenen Gasthof in dem nahegelegenen Städtchen S...

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