Der Erste Weltkrieg und das Ende der k. u. k.-Monarchie

Der fünfjährige Weltkonflikt

Am 28. Juni 1914 wird der österreichisch-ungarische Thronfolger Franz Ferdinand d’Este bei einem Attentat in Sarajevo von einem serbischen Nationalisten getötet. Dies ist der letzte Tropfen, der das sogenannte Fass zum Überlaufen bringt und die instabilen politischen Verhältnisse in Europa eskalieren lässt. Der Kontinent stürzt sich und den Rest der Welt in einen noch nie dagewesenen Krieg. Zwei Bündnissysteme, die Entente cordiale („Heilige Allianz“) einerseits und die Mittelmächte andererseits, prallen aufeinander und werden Europa in den nächsten vier Jahren nachhaltig verwüsten.

  • Entente cordiale: Frankreich, Russland (bis 1917), England, Belgien, Serbien, Montenegro (bis 1916), Italien (ab 1915), Portugal (ab 1916), Rumänien (ab 1916), USA (ab 1917), Griechenland (ab 1917), Japan (nur 1914)
  • Mittelmächte: Deutsches Reich, Österreich-Ungarn, das Osmanische Reich, Bulgarien (ab 1915), Italien (bis 1915)

Nach zahlreichen Schlachten an der Ost-, West- und Isonzofront, in denen neue Kriegstechnologien, wie Gasgranaten und Panzer, zum Einsatz kommen, unterliegen schließlich die Mittelmäc...

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