Ferdinand Hierlinger

Ferdinand Hierlinger ist ein Freund von Alfred Zentner. Laut Alfred ist er ein „hochanständiger Kaufmann“, der unter einer „chronische[n] Nikotinvergiftung“ (S. 8) leidet. Er scheint erfolgreich zu sein, als er am Anfang des Stücks zusammen mit Valerie und Alfred in seinem Cabriolet in die Wachau fährt, um dort Alfreds Mutter und Großmutter zu besuchen. 

In der Tat dürfte sich Ferdinand – so wie Alfred – zweifelhaften Geschäften widmen und vermutlich auch, ebenso wie er, auf Pferde wetten (S. 11). Wie Alfred kann er offenbar gut mit Frauen umgehen, denen gegenüber er sich stets höflich verhält. Alfreds Mutter ist sogleich von ihm angetan und zeigt ihm nachfolgend die Schlossruine, die sie im staatlichen Auftrag verwaltet. 

Hierlingers Sprache ist sehr blumig und rhetorisch, was von einem gewissen Bildungsgrad zeugt. Sie zeichnet sich durch ...

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