Erich

Erich ist im Jahre 1911 geboren worden (S. 36). Da das Volksstück Geschichten aus dem Wiener Wald am 2. November 1931 uraufgeführt wird, ist er zum Zeitpunkt der Handlung höchstens 20 Jahre alt. Er wohnt in Kassel in Deutschland und ist der Neffe des Zauberkönigs, „der Sohn [s]eines Schwippschwagers aus zweiter Ehe“ (S. 25). Erich ist Jurastudent im dritten Semester und studiert Arbeitsrecht (S. 35). Er möchte gerne Referendar werden, um seine Schulden zurückzahlen zu können (S. 60). Danach strebt er eine Laufbahn als Syndikus an (S. 36).

Erich leidet er an einem „chronischen Rachenkatarrh“ (S. 71), weil er zu viel raucht. Er ist gerade bei seinem Onkel in Wien zu Besuch, der ihn als „Prachtkerl“ (S. 91) bezeichnet. Besonders gut versteht er sich mit Valerie, mit der er sich über Kunst und Kultur unterhält: „Wir hatten uns über das Burgtheater unterhalten und über den vermeintlichen Siegeszug des Tonfilms“ (S. 25). Generell scheint Erich sehr gebildet zu sein, er schätzt etwa die Werke Puccinis oder Dosto...

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