Alfreds Mutter

Frieda Zentner ist die Mutter von Alfred. Sie lebt mit ihrer eigenen Mutter in „einem Häuschen am Fuße einer Burgruine“ (S. 7) in der Wachau. Ihr Ehemann ist vor zehn Jahren gestorben. Er war ein Alkoholiker, der ihre „ganze Mitgift“ (S. 86) versoffen hat. Sie freut sich am Anfang des Stücks über den Besuch ihres Sohnes und „streicht ihm über das Haar“ (S. 7). Alfred ist ihr sehr wichtig, sie bedauert, dass er sie so selten besucht. Sie möchte, dass ihr Sohn endlich heiratet, und hofft, dass er „die Richtige“ (S. 9), „eine reiche Partie“ (ebd.), finden wird.

Alfreds Mutter und Großmutter verwalten im staatlichen Auftrag die über dem Haus liegende Burgruine. Ihr Turm bietet dem Besteiger eine „prächtige Fernsicht und eine instruktive Rundsicht“ (S. 10). Alfreds Mu...

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