Alfreds Großmutter

Die energische, geizige und hilfsbereite Großmutter

Die Großmutter von Alfred lebt gemeinsam mit ihrer Tochter Frieda in „einem Häuschen am Fuße einer Burgruine“ (S. 7) in der Wachau. Sie ist eine garstige Frau, die sich oft mit ihrer Tochter und ihrem Enkelsohn zankt. Ihren Enkel Alfred bezeichnet die Mutter als ihren „Liebling“ (S. 8), obwohl ihr Verhältnis sehr angespannt zu sein scheint. Am Ende der ersten Szene stellt es sich jedoch heraus, dass die vermögende Großmutter ihrem Enkelkind wieder Geld geborgt hat, das Alfred ihr nicht zurückzahlen kann oder will. Er verspricht ihr, ihr das Geld im nächsten Monat, wenn sie 80 Jahre alt wird, zurückzugeben.

Alfred kommt mehr als ein Jahr später wieder zu Besuch zu seiner Mutter in der Wachau, die in der Zwischenzeit auf Leopold, den Säugling des Paares, aufpasst. Er will die Großmutter allein sprechen, denn er möchte sich wieder Geld von ihr leihen. Als sie dies durchschaut, verlangt sie ihr Geld zurück, schlägt und beschimpft ihn: „Gib mir mein Geld zurück, du Schuft! Mein Geld möcht ich haben, Haderlump, Verbrecher!“ (S. 57). Die beiden beginnen zu streit...

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