Charakterisierung Minna

Die Figur Minna ist die erste Ehefrau des Bahnwärters Thiel aus Gerhart Hauptmanns gleichnamiger Novelle. Während ihrer kurzen Ehezeit lebt Minna mit ihrem Mann in Schön-Schornstein. Sie ist religiös und geht sonntags mit ihrem Mann in die Kirche in Neu-Zittau (vgl. S. 3).

Durch ihr Aussehen wirkt Minna sehr zerbrechlich. Sie ist schmächtig und sieht kränklich aus (vgl. ebd.). Ihr feines Gesicht ist durch hohle Wangen gekennzeichnet (vgl. ebd.). Sie wird als „zarte“ Frau bezeichnet (vgl. ebd.). Die Leute in der Gemeinde sind der Ansicht, dass Minna äußerlich nicht zu Thiel passt (vgl. ebd.). Sie bekommt mit Thiel einen Sohn und verstirbt „im Wochenbett“ (S. 4) im zweiten Ehejahr (vgl. ebd.), obwohl sie noch so ju...

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