Charakterisierung Der zweite Bruder

Der zweite Bruder scheint in die Brüdergruppe, die jeden Tag im August in der Natur am Ufer der Donau spielt, gut eingegliedert zu sein. Am Tag der Erzählung verkörpert auch er einen Indianer, pflückt Brombeeren und schneidet sich Weidenruten. Er wirkt beim Schlagen des jüngsten Bruder mit, sodass sie „eine tiefe Schramme [hinterlassen], [welche dessen] Gesicht rot beschmiert […] wie eine Menschenfressermaske [zurücklässt]“ (Z. 15). Er hilft seinem Bruder dabei, den blutigen Kopf des Kleinen zu waschen. Dann lachen die drei Jungen und versöhnen sich wieder.

Als die drei Brüder mit einem Fischerboot, das sie zufällig entdecken, aufs Gewässer hinausrudern, beugt er sich dem „Befehl“ des älteren Bruders. Als dieser ihm das Zeichen gibt, den Kleinen zu erschrecken, ordnet er sich der Forde...

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