Charakterisierung Der jüngste Bruder

Der jüngste Bruder ist elf Jahre alt. Er spielt im August am Ufer der Donau mit seinen beiden älteren Brüdern. Wenn er die Bedingung akzeptiert, sich jeden Tag mit seinen beiden Brüdern in der Natur aufzuhalten, kann man davon ausgehen, dass er die Indianerspiele und die Streiche, die die drei Jungen verüben, anregend findet.

Am Tag der Erzählung ist er zunächst das Opfer spielerischer Gewalt, wobei er eine blutige Wunde am Kopf zurückbehält (Z. 16). Als seine älteren Brüder ihm dabei helfen, die von den Rutenschlägen stammenden Wunden zu waschen, fühlt er sich erneut in die Gemeinschaft aufgenommen. Dann lachen alle drei Jungen wieder. Vielleicht verspürt der jüngste Bruder doch Angst, von dem gemeinsamen Spielen ausgeschlossen zu werden, w...

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