Szeneanalyse 5. Akt 11. Auftritt

Im letzten Auftritt des fünften und letzten Aktes kommt es zur völligen Katastrophe. Karlos hat sich als Geist gekleidet, ist um Mitternacht zu Elisabeth geschlichen, die ihm die letzten Aufträge von Posa übermitteln will. Sie nimmt ihm das Versprechen ab, dessen Wünsche zu erfüllen, da er dafür sein Leben gelassen hat (S. 217-218).

Karlos erklärt Elisabeth, dass er die Liebe zu ihr aufgegeben hat und jetzt „erwacht“ (S. 218) ist. Als Zeichen dafür gibt er ihr ihre Briefe zurück und weist sie an, diejenigen zu vernichten, die er ihr vor der Ehe mit Philipp geschrieben hat. Seine Leidenschaften will er von nun an in Zaum halten. Daher sagt er zu Elisabeth: „Es giebt ein höher, wünschenswerter Gut, als dich besitzen“ (S. 219). Für diese Entscheidung bewundert ihn…

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