Maria Magdalena

Als Christian Friedrich Hebbel sein berühmtes bürgerliches Trauerspiel in drei Akten, Maria Magdalena, im Dezember 1843 in Paris abschließt, grenzt er sich bewusst von den früheren Trauerspielen, wie Lessings Miss Sara Sampson und Schillers Kabale und Liebe und Emilia Galotti, ab.

Die Tragik erwächst nun nicht aus dem Gegensatz der Stände untereinander, sondern kommt in der Welt des Kleinbürgertums und in dem Handwerkermilieu und der Familie des Tischlermeisters Anton zustande. Hiermit schreibt Hebbel das letzte deutsche Trauerspiel und bewegt sich damit auf der Ebene der Sozialdramen, die, wie Büchners Woyzeck und Hauptmanns Die Weber, die Lebensbedingungen der untersten Stände widerspiegeln.

Unsere Lektürehilfe bietet Dir eine gründliche Szenezusammenfassung an, die einen leicht verständlichen Überblick über den Handlungsverlauf des Dramas vermittelt. Eine sorgfältig erarbeitete Inhaltsangabe und eine kurze Zusammenfassung verschaffen Dir, wenn gewünscht, einen schnellen Einblick in Hebbels bürgerliches Trauerspiel.  

Die sorgfältig erarbeiteten Charakterisierungen der sechs wichtigsten Figuren des Werks, von Klara, Meister Anton, Klaras Mutter, Karl, Leonhard und dem Sekretär, fassen ihre Eigenschaften und Rolle in einfacher Sprache zusammen und bilden so eine gute Grundlage für das bessere Verständnis der dramatischen Handlung.

Im Laufe des Frühjahrs 2018 werden neue Dokumente unserer Lektürehilfe planmäßig hinzugefügt, welche den literarischen und der zeitgeschichtlichen Hintergrund des Werks beschreiben und das Drama analysieren und interpretieren werden. Auf diese Weise kannst Du Dich gründlich auf Abitur, Matura, Referate oder Klausuren vorbereiten.

Referenzbuch: Friedrich Hebbel: Maria Magdalena. Stuttgart: Reclam 2014.

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