Der Fall Gastmann

Die Wette um die Möglichkeit des perfekten Verbrechens, die Bärlach und Gastmann 40 Jahre vor der Handlung des Romans „am Bosporus“ (S. 65) im Alkoholrausch miteinander geschlossen haben, stellt den erzählzeitlich längsten Handlungsstrang dar. An ihrem Anfang steht der chronologisch erste Mord, die nie geahndete Tötung des „deutschen Kaufmann[s]“ (S. 69) durch Gastmann. Diese Wette wird erst in der Mitte des Romans enthüllt, bildet jedoch den Hintergrund, vor dem sich die anderen Fälle abspielen. Beide Kontrahenten sind seither „schuldig geworden“ (S. 99): Gastmann, weil er „die Wette geboten“ (S. 99), und Bärla...

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