Einstein und Oppenheimer

Der deutsche Physiker Albert Einstein und der amerikanische Atomphysiker, J.R. Oppenheimer sind zwei Schlüsselpersonen für die Entwicklung der Atombombe. Einstein unterschreibt 1939 einen Brief an Präsident Roosevelt für den Bau der Atombombe in den USA, weil er befürchtet, Nazi-Deutschland könnte eine solche Bombe entwickeln.  Aufgrund Einsteins Briefes wird beschlossen, die Entwicklung der Atombombe in die USA zu beschleunigen.

Unter dem Decknamen "Manhattan-Projekt" dirigiert der amerikanische Atomphysiker, J.R. Oppenheimer, ab 1942 das Forschungsprojekt des Wissenschaftler-Teams, das die erste Atombombe unter militarischen Leitung entwickelt und baut. 1945 kommen die Bomben im Einsatz. Die Explosionskraft der Bomben kosten mehr als 200 000 Einwohner von Hiroshima und Nagasaki das Leben und unzählige Menschen werden durch die Strahlung krank. Nach dem Abwurf der ersten Atombomben beteuern beide Physiker, dass sie unwissend von dem Abwurf der Bomben auf dichtbesiedelte Gebiete waren.

Einstein wird von moralischen Bedenken gequält. !948 schreibt er:, „Da wir als Wissenschaftler die tragische Bestimmung haben, die schaurige Wirksamkeit der Vernichtungsmethoden zu steigern, muß es unsere feierlichste und vornehmste Pflicht sein, nach besten Kräften zu verhindern, daß diese Waffen zu den brutalen Zwecken gebraucht werden, für die man sie erfand“`[1]- Fünf Monate vor seinem Tod gesteht der Ph...

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