Charakterisierung Missionar Rose

Der eifrige Vater und der beschwingte Theologe

Missionar Rose ist Theologe (S. 33) und Witwer. Er hat vor zwei Monaten bei einer Tagung im September Exfrau von Möbius, Lina, kennengelernt und hat sie vor drei Wochen geheiratet (S. 31). Er hat sechs Söhne (S. 34) und wird als leidenschaftlicher Vater beschrieben (S. 34). Oskar Rose ist „durchaus nicht robust“ (S.35). Er hat bislang als Pfarrer in Guttannen gearbeitet (S. 38). Seine Besoldung ist nur „kärglich“ (S.35). Er soll nun eine Missionsstation auf den entfernten Marianen Inseln im Nordwesten Ozeaniens übernehmen (S. 32).

Oskar Rose begibt sich zusammen mit Lina Rose und den drei Söhnen von Möbius in das Sanatorium „Les Cerisiers“, um sich vor der Abfahrt der Familie von Möbius zu verabschieden. Familie Rose kommt kurz nach dem Mord an Irene Straub ins Sanatorium. Missionar Rose bezeichnet jedoch die Stille im Salon als friedlich und gemütlich: „Wie still es hier ist! Wie freundlich. Ein wahrer Gottesfriede waltet in diesem Hause, so recht nach dem Psalmwort: „Denn der Herr hört die Armen und verachtet seine Gefangenen nicht“ (S. 31). Er zitiert gleich P...

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