Zusammenfassung

„Der Verdacht“ von Friedrich Dürrenmatt ist ein Kriminalroman, der von dem schwerkranken Kommissar Bärlach handelt, welcher an Krebs im Endstadium erkrankt ist und sich nach einer schweren Operation in einem Berner Krankenhaus erholt.

Beim Durchblättern einer alten Zeitschrift aus dem Jahr 1945 stößt der Polizist auf die Fotografie des Arztes Nehle, der ohne Betäubung eine Bauchoperation an einem KZ-Häftling durchführt. Als sein Freund und behandelnder Arzt Dr. Hungertobel das Bild sieht, erbleicht er und wird nervös. Daraufhin entwickelt sich in Bärlach der Verdacht, dass Hungertobel Informationen zu diesem Bild besitzt.  Auf seine ersten Fragen reagiert dieser ausweichend und geht weg.

Da Bärlach aber nicht lockerlässt, berichtet ihm Hungertobel im Laufe der nächsten Zeit, dass ihn der dort abgebildete Arzt, von dem man aufgrund des Mundschutzes nicht viel erkennen kann, an seinen ehemaligen Studienkollegen Emmenberger erinnert, der in einer Notsituation während eines Ausfluges ebenfalls einen Kehlkopfschnitt ohne Narkose durchführte.

Dennoch ist Bärlach nach wie vor davon überzeugt, dass er sich deshalb täuschen muss, weil Emmenberge...

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