Analyse

Die Analyse von Dürrenmatts Roman „Der Verdacht“ geht ausführlich auf viele verschiedene formale und inhaltliche Aspekte des Werkes ein. Sie beginnt mit einer Betrachtung des Titels und seines Zusammenhangs mit der Handlung. Es wird herausgearbeitet, wie der ursprüngliche Verdacht Bärlachs innerhalb kurzer Zeit eine ganze Kette an Ereignissen auslöst.

Daran schließt sich eine Betrachtung des zweiteiligen Aufbaus und der damit verbundenen Unterteilung des Inhaltes an. Dürrenmatt verwendet in seinem Roman nur eine sehr begrenzte Zahl an Orten und die Handlung erstreckt sich nur über eine kurze Periode.

Der genaue Zeitraum wird bestimmt, in dem sich die Handlung der beiden Erzählteile abspielt. Ergänzt werden diese Angaben durch eine genaue Untersuchung der zentralen Orte der Handlung sowie des zeitlichen Umfangs der Erzählung. Zusätzlich zu den eigentlichen Handlungsorten werden auch die sekundären Handlungsorte aufgezeigt.

Eine Betrachtung der Erzählweise und der Erzählperspektive geht dann näher darauf ein, wie Spannung aufgebaut wird und sich die Perspektiven innerhalb der Erzählung ändern. Die Darbietungsform in Form des Erzählerberichts und der Figurenrede wird anschließend unter die Lupe genommen.

Die Sprache, welche die einzelnen Figuren benutzen, und die Stilmittel, die Dürrenmatt in seinem Werk verwendet, werden ausführlich erläutert. Dies Vorgehen wird durch eine nähere Analyse der Märchenelemente, Riese und Zwerg sowie des Symbols, welches das in der Erzählung geschilderte Bild von Albrecht Dürer „Ritter, Tod und Teufel“ ergänzt, vervollständigt. Unsere Analyse ist nahe am Text vollzogen und ist in leicht verständlichem Stil verfasst.…

Der Text oben ist nur ein Auszug. Nur Abonnenten haben Zugang zu dem ganzen Textinhalt.

Erhalte Zugang zum vollständigen E-Book.

Als Abonnent von Lektürehilfe.de erhalten Sie Zugang zu allen E-Books.

Erhalte Zugang für nur 5,99 Euro pro Monat

Schon registriert als Abonnent? Bitte einloggen