Hausierer von Gunten

Der makabre Fund

Der Hausierer von Gunten ist ein kleiner, fettiger, ungesund aussehender Mann von 44 Jahren (S. 39). Er verkauft unter anderem Bürsten, Hosenträger, Rasierklingen und Schnürsenkel in der Gegend von Zürich (S. 39). Am Tag des Mordes an Gritli Moser ist er auf dem Weg nach Mägendorf, wo er seine Waren verkaufen will. Doch auf dem Weg dorthin erfährt er vom Briefträger, dass der Dorfpolizist Wegmüller in Ferien ist und von seinem Kollegen Riesen vertreten wird. Da er Angst davor hat, mit Riesen Probleme zu bekommen, da sein Patent nicht erneuert wurde (S. 51), bricht er seine Wanderung ab.

Stattdessen legt er sich im Wald ins Gras und döst eine Weile, da er zuvor gut gegessen und getrunken hat (S. 39). Der Schrei eines kleinen Mädchens weckt ihn aus seinem Schlummer. Er glaubt, dass ihn auch die Bauernfamilie gehört hat, die in der Nähe am Arbeiten ist. Doch er kann sonst nichts hören und denkt schließlich, dass er einen Vogel gehört haben muss.

Als er schließlich aufbricht, um zur SBB-Station zu gelangen, findet er die Leiche eines kleinen Mädchens. Er läuft nach Mägendorf, um Kommissär Matthäi zu informier...

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