Kurze Zusammenfassung

E. T. A. Hoffmanns Erzählung „Der Sandmann“ aus dem Jahr 1816 thematisiert, wie eine angebliche böse Macht den Studenten Nathanael mehrmals in Wahnsinn treibt und zuletzt sein Verderben und seinen Tod verursacht.

Am Beginn der Erzählung stehen drei Briefe, die Nathanael, seine Verlobte Clara und ihren Bruder verbinden.

In diesen Briefen berichtet Nathanael von seiner Kindheit und davon, welchen Einfluss ein Ammenmärchen des Sandmanns, das ihm von einer Kinderfrau erzählt worden ist, auf ihn ausübt.

Die erste traumatische Begegnung Nathanaels mit dem alten Advokaten Coppelius, einem Bekannten der Familie, der mit Nathanaels Vater alchimistische Experimente durchführte, wird im ersten Brief näher beleuchtet. Der Student schreibt, dass er damals glaubte, dass der unfreundliche Coppelius der böse Sandmann sei. Der fantasievolle Zehnjährige sei eines Abends von ihm in dem Zimmer des Vaters bei der Beobachtung von Versuchen erwischt und misshandelt worden und erkrankte daraufhin schwer.

Nathanael wurde erst dann wieder gesund, nachdem Coppelius die Stadt verlassen hatte, aber ein Jahr später, als Coppelius wieder bei ihnen Besuch war, fand der Junge nach einer Explosion seine...

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