Analyse

Viele tun sich schwer mit der Lektüre der Novelle „Das Fräulein von Scuderi“. Der spätromantische, typische E. T. A. Hoffmann-Stil wird auch gekennzeichnet durch eine Sprache, die ungewöhnlich für den heutigen Leser ist. Dabei handelt es sich um eine spannende Kriminalgeschichte, die trotz ihrer Kürze eine Schatzkiste für die Vorstellungskraft ist.

Diese Analyse erleichtert den Zugang zu diesem berühmten Werk und die Aufschlüsselung der wichtigen Aspekte. Die Zuordnung des Werkes zum Genre „Novelle“, welche manchmal nicht völlig eindeutig ist, wird hier anhand von allgemeinen Informationen zur Novelle und Beispielen aus E. T. A. Hoffmanns Werk nachvollziehbar begründet. Der komplizierte Aufbau des Werkes wird leicht verständlich beschrieben. Die sprachlichen Besonderheiten und die erzählerischen und stilistischen Mittel werden anhand vieler Textbeispiele belegt und erklärt.