Fabians Mutter

Die liebevolle Mutter

Fabian und seine Mutter haben ein sehr enges Verhältnis zueinander und schreiben sich regelmäßig Briefe. Sie erinnern sich gerne an Erlebnisse aus der Kindheit von Fabian (S. 150-151). Die Mutter hat ein Seifengeschäft, das sie zusammen mit ihrem Mann führt (S. 143). Die Familie verfügt nur über wenig Geld, aber sie unterstützt ihren einzigen Sohn finanziell und ermöglicht es ihm, in Berlin zu studieren und zu leben. Dafür schuftet und spart Frau Fabian ihr Leben lang (S. 152).

Während seiner Zeit im Internat schleicht sich Fabian nachts oft heimlich fort, um nach seiner kranken Mutter zu sehen. Wenn es der Gesundheitszustand und ihr Budget es zulassen, unternimmt sie mit ihrem Sohn Ausflüge, bei denen sie Bilder machen und Ansichtskarten verschicken. Frau Fabian erinnert sich gerne an diese Zeiten zurück: „Fast jeden Abend vor dem Schlafengehen sehe ich mir die Bilder und die Ansichtskarten an.“ (S. 49).

Ebenso kommt sie ihn früher öfters mit der Eisenbahn von Leipzig aus besuchen, doch zum Zeitpunkt der Handlung ist ihr dies bereits zu beschwerlich: „Früher war das schön.“ (S. 49). Nun kommt sie nur noch dann nach Berlin, wenn sie glaubt, dass etwas nicht bei ihm stimmt. Mit ihr verbindet Fabian ein liebevolles Verhältnis. Er stellt sie daher so vor: „„Die beste Frau des Jahrhunderts.“ (S. 145)

Der Besuch der Mutter

Fabians Mutter macht sich große Sorgen um ihren Sohn, als dieser zehn Tage lang ihre Briefe nicht mehr beantwortet. Sie fährt daraufhin spontan in die Großstadt und schaut nach ihm (S. 143). Sie br...

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