Erzählperspektive

Hackl schildert die Ereignisse um das Roma Mädchen Sidonie zunächst konsequent in einer auktorialen Erzählhaltung. Dies bedeutet, dass der heterodiegetische Erzähler zwar allwissend ist, das Geschehen aber von außen betrachtet. Er bleibt distanziert und ist zu keinem Zeitpunkt Teil der Handlung. Hackl durchbricht diese auktoriale Haltung jedoch zum Ende der Erzählung hin.

Als Sidonie sich von ihrer Familie verabschiedet hat, um mit dem Zug zu ihrer leiblichen Mutter nach Hopfgarten zu fahren, erfüllt den Autor eine „ohnmächtig...

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