Kapitelzusammenfassung

Auszug aus dem Text:

Kapitel 3, Abschnitt III (S. 174-191)

Ort: Frankfurt, Baustelle von Mettenheimer, Kantine in den Höchstwerken, Wiesbadener Landstraße, in Richtung Höchst-Werke, zwei Kilometer vor den Höchst-Werken, Höchst-Werke, Frankfurt-Niederrad, Wohnung von Leni

Zeit: Mittwochmorgen, Mittwochmittag, Mittwochnachmittag, Mittwochabend

Personen: Mettenheimer, Arbeiter und Lehrjunge, Fritz Schulz (einer von Mettenheims Arbeitern und erster Tapezierer), Hausmeisterin, Franz, Arbeiter der Höchstwerke, Georg, ausländischer Mann, Heinrich Kübler, Zimthütchen, Bauer Binder, Dr. Löwenstein, Schiffer, Hechtschwänzchen, Elli, Frau Merkler, Tapezierer Mettenheimer, Frau Mettenheimer, Lisbeth Mettenheimer, Ellis Kind, Leni

Handlung: Mittwochmorgen begibt sich der Tapezierer Mettenheimer sofort auf die Arbeit, um sich von den unschönen Erinnerungen an das Verhör am Vortag abzulenken. Im Gegensatz zu seinen Mitarbeitern hat er aber weder Radio gehört, noch die Zeitung gelesen und weiß daher auch nichts von der Verhaftung seiner Tochter Elli am Vorabend. Daher versteht er anfangs auch nicht die tröstenden Worte seines besten Arbeiters, Fritz Schulz. In der Mittagspause erfährt er schließlich aus der Zeitung von den schockierenden Ereignissen. 

Franz überlegt sich währenddessen in seiner Mittagspause, wie er sich trotz der Ereignisse mit Elli treffen und Hilfe für Georg organisieren kann. Er will zwei Kinokarten kaufen und sie so heimlich im Olympia-Kino treffen. 

Georg setzt seine Flucht an der Wiesbadener Landstraße entlang fort und hält schließlich einen ausländischen Wagen an, der ihn bis zu den Höchster Werken nach Frankfurt mitnimmt. Er ist so erschöpft, dass er im Auto zu weinen beginnt, er  unterdrückt das Weinen aber sofort und will sich nichts anmerken lassen. Kurz überlegt er, den Mann niederzuschlagen und sein Auto zu stehlen, doch er verwirft diesen Gedanken schnell wieder. 

In der Zwischenzeit wird im KZ Westhofen der übel zugerichtete Heinrich Kübler den Zeugen vorgeführt, die Georg gesehen haben. Dr. Löwenstein, der am Tag zuvor Georg in Mainz verarztet hat, weist darauf hin, dass es nicht der Gesuchte sein kann, da er keine Verletzung an der Hand hat. Daraufhin werden alle Verdächtigen frei gelassen, Elli verbleibt aber weiterhin unter strenger Bewachung. 

Heinrich Kübler kann aufgrund seiner schweren Verletzungen zunächst nicht auf freien Fuß gesetzt werden. Als Elli in ihre Wohnung zurückkehrt, wird ihr von ihrer Vermieterin Frau Merkler aufgrund der Geschehnisse gekündigt. Der Tapezierer Mettenheimer findet zu seiner Erleichterung kurz darauf dort seine gerade entlassene Tochter vor. Er befürchtet, dass sie dann alle in sehr große Schwierigkeiten kommen werden, wenn Georg bei ihnen um Hilfe bittet. Elli findet die Karte für das Kino, die ihr Franz heimlich unter der Tür zugeschoben hat, und beschließt, am Abend sich dort einen Film anzuschauen. 

...

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