Analyse

Unsere umfassende Analyse von Eichendorffs Novelle „Das Marmorbild“ (1819) untersucht die wichtigsten Elemente der fantastischen romantischen Erzählung. Sie beleuchtet zunächst die Bedeutung des Titels, der einerseits die Leblosigkeit und Kälte der zentralen Frauenfigur Venus verdeutlicht und andererseits eine Projektionsfläche für die Fantasien und Sehnsüchte des Protagonisten Florio benennt. Anschließend werden die sprechenden Namen der Protagonisten gründlich erläutert. Die Handlungsorte Italien, Lucca und Mailand, der Weiher und der Lustgarten sind Gegenstände des darauffolgenden Abschnitts. Auch die zeitlichen Aspekte der Handlung werden ausführlich unter die Lupe genommen.

Unsere detaillierte Analyse befasst sich ferner mit dem Aufbau und vergleicht die Novelle mit dem klassischen Drama. Im Anschluss daran wird die auktoriale und personale Erzählweise beschrieben und durch geeignete Textbeispiele erläutert. Nachfolgend werden die Sprach- und Stilmittel bezüglich Grammatik und Satzbau, Bildhaftigkeit, Gegensätzlichkeit und Uneindeutigkeit untersucht und ebenfalls mithilfe zahlreicher Beispiele illustriert.

Der letzte Abschnitt der Analyse des „Marmorbildes“ beschäftigt sich mit den Symbolen und Motiven, darunter dem Garten, der Schlange, der Stille und dem Wasser. Es folgt eine Auseinandersetzung mit der Musik, den Liedern und Tänzen, die in der Geschichte Erwähnung finden. Insbesondere werden die Lieder der Venus sowie Fortunatos und Florios Lieder analysiert.

Unsere sorgfältig redigierte Analyse bildet eine wichtige Grundlage für die Interpretation des „Marmorbildes“. Sie bleibt nahe am Text und ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. 

 

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