Das Marmorbild

Unsere Lektürehilfe zu Joseph von Eichendorff Novelle „Das Marmorbild“ (1819) bietet eine umfassende und leicht verständliche Informations- und Inspirationsquelle für alle Schülerinnen und Schüler. Sie bildet die ideale Grundlage für die optimale Vorbereitung auf Klausuren oder Referate, Abitur oder Matura. Die Lektürehilfe besteht zunächst aus einer Kapitelzusammenfassung, die den Überblick über den Handlungsverlauf und Aufbau des Werkes erleichtert. Diesem Zweck dienen auch eine ausführliche Inhaltsangabe, eine kompakte kurze Zusammenfassung sowie eine Grafik zur Figurenkonstellation.

Unsere Charakterisierungen schildern die fünf wichtigsten Figuren der Novelle: Den unerfahrenen Nachwuchsdichter Florio, die unschuldige Kindfrau Bianka, den weisen Sänger Fortunato, den hinterhältigen Ritter Donati sowie die verführerische und heidnische Sagenfigur Venus

Unser umfassendes Dokument Epoche ordnet zunächst „Das Marmorbild“ in den Entstehungskontext ein, und beschreibt die autobiografischen Bezüge sowie die Quellen und Reminiszenzen. Danach wird der Venusmythos erläutert. Es wird anschließend beleuchtet, welche romantische Merkmale in der Geschichte zu finden sind, bevor es untersucht wird, inwiefern die Erzählung einer Novelle entspricht. Auch die Frage, ob „Das Marmorbild“ als Entwicklungsroman betrachtet werden kann, wird beantwortet. Schließlich wird erklärt, wie das Werk durch die Zeit rezipiert und adaptiert worden ist. 

Unsere gründliche Analyse befasst sich mit folgenden verschiedenen Elementen der Erzählung: Titel und sprechende Namen, Ort und Zeit, Aufbau, Erzähltechnik, Sprach- und Stilmittel, Symbole und Motive, Sie interessieret danach für die Musik, Lieder und Tänze im Werk und fokussiert auf die Lieder der Venus, Fortunatos Lieder und Florios Lieder. 

Unsere ausführliche Interpretation deutet eine Reihe wichtige und sehr verschiedene Aspekte und Themenkomplexe der fantastischen Geschichte:  Die unterschiedlichen Gegensätze, Eichendorffs christliche Poesie, Florios Traum, Traum und Wirklichkeit, Adoleszenz, Frauenbilder, Heidentum und Christentum. Zuletzt werden Eichendorffs »Das Marmorbild« und E.T.A. Hoffmanns »Der Sandmann« verglichen.

Unsere sorgfältig formulierte Lektürehilfe zu Das Marmorbild bietet eine verlässliche Informations- und Inspirationsquelle und die ideale Grundlage eine optimale Vorbereitung auf Klausuren oder Referate, Abitur oder Matura. 

Referenzbuch: Reclam 2019

 

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