Das fliegende Klassenzimmer

Erich Kästners Jugendroman „Das fliegende Klassenzimmer“ (1933) ist ein Klassiker der deutschen Jugendliteratur. Der Autor tritt selbst als Figur im Vor- und Nachwort der Erzählung auf, die mehrere autobiografische Bezüge aufweist. Die Handlung spielt in einem Internat in Bayern kurz vor den Weihnachtsferien und erzählt die Geschichte von fünf befreundeten Internatsschülern, die ein selbst verfasstes Theaterstück namens „Das fliegende Klassenzimmer“ proben. Bevor es aufgeführt werden kann, erleben sie mehrere Abenteuer, die alle glücklich enden. Das Werk thematisiert universelle Werte, wie Freundschaft, Mut und Zivilcourage, Kindheit und Erwachsenwerden, und ist dadurch immer noch aktuell.

Unsere eingehende Kapitelzusammenfassung vermittelt Dir einen gründlichen Überblick über die zwölf Kapitel des Romans. Sie wird durch eine Inhaltsangabe und eine kurze Zusammenfassung, die beide den Inhalt auf unterschiedliche Weise präsentieren, ergänzt. Unsere ausführlichen Charakterisierungen beschreiben die fünf jugendlichen Hauptakteure, die Gymnasiasten Martin Thaler, Johnny Trotz, Sebastian Frank, Matthias Selbmann und Uli von Simmern und die zwei erwachsenen Figuren Dr. Johann Bökh, auch Justus genannt, und Dr. Robert Uthofft, welcher den Spitznamen „Nichtraucher“ trägt.

Die Dokumente Epoche, Analyse und Interpretation befinden sich noch in der Entstehung und werden auf der Lektürehilfe veröffentlicht, sobald sie fertiggestellt sind.

Referenzbuch: Erich Kästner: Das fliegende Klassenzimmer. Hamburg: Dressler Verlag 2014. 172. Auflage. (ISBN: 978-3-7915-3015-4)

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