Inhaltsangabe

„Das Austauschkind“ (1982) von Christine Nöstlinger erzählt davon, wie ein englisches Austauschkind für sechs Sommerwochen bei einer Wiener Gastfamilie einzieht. Es dauert eine Weile, bis die Familie Mittermeier sich an ihr Austauschkind Jasper gewöhnen kann und in ihm nicht nur einen unordentlichen und unhöflichen Jungen erkennt, sondern einen sensiblen Teenager, der sich zutiefst danach sehnt, von jemandem anerkennt und geliebt zu werden. Nach seiner Ankunft wird ihr Familienleben durch ihn komplett auf den Kopf stellt.

Alles, was vorher geschah

Der dreizehnjährige Ewald ist eigentlich ein tadelloser Schüler, der nur Einsen und Zweien auf seinen Schulzeugnissen vorzuweisen hat. Als seine ehrgeizige Mutter aber erfährt, dass er in Englisch wahrscheinlich eine Drei erhalten wird, will sie das deshalb auf keinen Fall hinnehmen und sucht das Gespräch mit Ewalds Englischlehrer. Zu ihrem Missfallen will dieser Ewald wegen dessen schlechter Aussprache jedoch partout keine bessere Note geben. Er schlägt stattdessen vor, ihn im Sommer vier Wochen lang in ein College in Oxford zu schicken.

Ewalds Eltern sind sofort von der College-Idee begeistert. Frau Mittermeier sieht darin die perfekte Gelegenheit für Ewald, seine Aussprache zu verbessern, und Herr Mittermeier glaubt, dass sein Sohn dort endlich einmal richtige Freunde finden kann. Ewald ist jedoch strikt gegen dieses Projekt. Er kann Klassenfahrten nicht ausstehen, schon gar nicht, wenn sie während der Ferien stattfinden. Zu seinem Glück springt ih...

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