Analyse

Im Mittelpunkt von Christine Nöstlingers Roman „Das Austauschkind“ steht die Wiener Familie Mittermeier. Die Eltern sind eher konservativ, traditionell und prüde. Der Vater hat eine gute Arbeit und verdient genügend Geld, um die vier Familienmitglieder zu versorgen und um Urlaube oder auch einen Collegeaufenthalt im Ausland für seinen Sohn zu bezahlen. Seine Ehefrau bleibt zu Hause und kümmert sich um den Haushalt und die beiden Teenager. Augenscheinlich läuft alles perfekt, bis ein englischer Austauschschüler zu Beginn der Sommerferien am Flughafen der österreichischen Hauptstadt ankommt.

Unsere umfassende Analyse beschäftigt sich mit den wichtigsten Bausteinen der Erzählung. Am Anfang wird detailliert auf die Titelwahl „Das Austauschkind“ eingegangen, anschließend werden die verschiedenen Orte des Romans aufgelistet und mit umfassenden Erklärungen versehen und ein Überblick über die zeitlichen Besonderheiten der Erzählungen vermittelt. 

Es folgt ein sehr ausführlicher Abschnitt zum Aufbau des Romans. „Das Austauschkind“ lässt sich nicht nur in seine drei großen Kapitel „Alles, was vorher geschah“, „Die erste Halbzeit mit Jasper“ und „Die zweite Halbzeit mit Jasper“ unterteilen, sondern weist eine noch feingliedrigere Struktur auf, die anhand ausgewählter Sinnabschnitte verdeutlicht werden soll. 

Unter die Lupe genommen werden außerdem die zahlreichen sprachlichen Besonderheiten des Romans – wie die österreichischen Dialektwörter, die Jugendsprache und die Vermischung der deutschen und englischen Sprache –, die verschiedenen Arten, wie in „Das Austauschkind“ Humor erzeugt wird, und die Erzähltechnik. Eine Liste der verwendeten Stilmittel rundet die Analyse ab.

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