Virtualität und Wirklichkeit

Liebe ohne Erwartungshaltung

Die beiden Hauptfiguren aus Glattauers Roman haben sich im Internet durch einen Zufall kennengelernt. Emmis Kündigung eines Zeitschriften-Abonnements landet aufgrund eines Tippfehlers auf Leos Computer. Dieser antwortet und es entwickelt sich ein mit der Zeit immer intensiver werdender schriftlicher Austausch. Dabei verlieben sich die beiden Protagonisten ineinander, ohne sich jemals persönlich begegnet zu sein.

Leo vergleicht seine virtuelle Beziehung zu Emmi mit der Bekanntschaft zu ihrer Freundin Mia, die er in der realen Welt getroffen hat: „Emmi, Sie sind nicht Mia. An Mia hatte ich keine Erwartungen gestellt – und umgekehrt. Mia und ich, wir hatten beim Start begonnen, wie das üblich ist, wenn sich zwei kennen lernen. Anders bei uns, Emmi: Wir starten von der Ziellinie weg, und es gibt nur eine Richtung: zurück. Wir ...

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