Entstehung

Absicht des Autors

Der Autor Daniel Glattauer erklärt in einem Interview für die Frauenzeitschrift „Brigitte“ (13/2009), er habe mit Gut gegen Nordwind“ eine zeitgemäße Liebesgeschichte schreiben wollen. Dabei bedient er sich der E-Mail-Form, da sie nicht nur dem Zeitgeist entspricht, sondern auch ein Medium darstellt, mit dem der Schriftsteller sich auskennt. Als ehemaliger Journalist und erfolgreicher Buchautor ist er daran gewöhnt, selbst per E-Mail mit Verlagsmitarbeitern, Schriftstellerkollegen und nicht zuletzt seinen zahlreichen Lesern und Leserinnen zu kommunizieren.

In einem anderen Interview[1] betont der Autor die anfängliche Zufälligkeit der E-Mail-Form: Eigentlich habe er nie vorgehabt, einen kompletten E-Mail-Roman zu schreiben, da er diese Art für nicht sehr originell hält. So sollte die E-Mail-Form zunächst nur dem Einstieg dienen, dennoch entwickelte sich die Geschichte von einer E-Mail zur nächsten und der Autor behielt die E-Mails bis zum Schluss bei. Glattauer erklärt in dem Artikel weiter, auch ...

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