Ort

Da es sich bei Gut gegen Nordwind um einen E-Mail-Roman handelt, bildet der virtuelle Raum den Hauptbestandteil der Handlung. Diese passiert immer dort, wo einer der beiden Protagonisten an seinem Computer sitzt (S. 19). Die Hauptfiguren schreiben sich häufig nach der Arbeit aus ihrem privaten Umfeld heraus, dies verdeutlichen die Verabschiedungen, wie „Schönen Abend“ (S. 22), oder „Schlafen Sie gut“ (S. 23).

Jedoch korrespondieren sie auch tagsüber von ihrem jeweiligen Arbeitsplatz aus. Emmi arbeitet als selbstständige Webdesignerin vermutlich von zu Hause aus, Leo schreibt Emmi an seinem Arbeitsplatz. Als er sich mit Emmi nach dem „Treffen“ im Café Huber darüber austauscht, dass er ein Kellner gewesen...

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