Analyse

Die Analyse des Justizdramas widmet sich nach der Erläuterung des Titels schwerpunktmäßig dem Aufbau der Geschichte. Die Autorin ist dabei sehr strukturiert vorgegangen. Es wird herausgearbeitet, wie der Roman durch die spezielle Anordnung der zahlreichen Kapitel eine besondere Form erhält. Die Struktur, die Überschriften, die Kapitel und Themen und die Kreisform des Romans werden erklärt.

Es gelingt Juli Zeh dadurch, ihr Werk sehr spannend zu gestalten und die Aufmerksamkeit des Lesers durchgehend zu fesseln. Sie orientiert sich dabei am Aufbau des klassischen Dramas. Ihm ist ebenfalls ein Kapitel der Analyse gewidmet. Dabei wird das Drama zunächst in seinen Grundzügen erklärt und anschließend der Struktur von Corpus Delicti gegenübergestellt.

Von großer Bedeutung ist auch die Sprache, welche Juli Zeh verwendet. Sie unterscheidet sich deutlich von dem beschreibenden Charakter sonstiger Romane und kann dennoch beim Leser ein überzeugendes Bild der Handlung hervorrufen. Ein Abschnitt wird der bildlichen Sprache gewidmet.

Anschließend werden ausführlich die Erzählperspektive und -weise untersucht, welche die Autorin sehr bewusst einsetzt. Durch ihre besondere Art des Erzählens hebt sie sich von anderen Autoren der Zukunftsliteratur ab und zeichnet sich durch einen für sie typischen Stil aus. Schließlich werden die vielfältigen Stilmittel im Roman unter die Lupe genommen.

Unsere detaillierte Analyse bildet die wesentliche Grundlage für die Interpretation des Romans. Sie wird nahe am Text vollzogen und ist in leicht verständlichem Stil verfasst. ...

Der Text oben ist nur ein Auszug. Nur Abonnenten haben Zugang zu dem ganzen Textinhalt.

Erhalte Zugang zum vollständigen E-Book.

Als Abonnent von Lektürehilfe.de erhalten Sie Zugang zu allen E-Books.

Erhalte Zugang für nur 5,99 Euro pro Monat

Schon registriert als Abonnent? Bitte einloggen