Reisebeschreibung

Die Reise des Ich-Erzählers führt vom nördlichsten Punkt Deutschlands (Sylt) nach Süden (Bodensee) und schlussendlich bis in die Schweiz (Zürich). Im Einzelnen sind das die folgenden Stationen, die vom Erzähler unterschiedlich charakterisiert werden:

Reiseroute

Sylt

Sylt (Kapitel 1) wird vom Erzähler als überwiegend positiv bewertet: „Sylt ist eigentlich super schön“ (S. 15). Die Insel, die er sehr gut kennt, weckt  bei dem Protagonisten viele emotionale Bezüge zu seiner Kindheit. Auf Sylt trifft er Karin, die die Vergangenheit mit der Gegenwart vereint: Sie steht in Verbindung mit der Jugend des Ich-Erzählers, weil auch sie das Internat Salem besucht hat, und sie taucht auch im Partyleben des Protagonisten aus. Sie ist wie die Insel Sylt und wird von dem Ich-Erzähler sehr positiv bewertet. Er hegt für beide warme Gefühle. Doch glaubt er schließlich, dass er nicht mehr nach Sylt fahren wird (S.23).

Hamburg

Hamburg (Kapitel 2,3) wird vom Erzähler als überwiegend positiv eingestuft: „In Hamburg ist alles, man [kann] es nicht anders sagen, Barbourgrün“ und „[…] die Hamburger Mädchen sind alle ganz hübsch […]“ (S. 29). Die Stadt sei ganz in Ordnung, das Licht sei in Hamburg besonders schön (S.29). Nigel, der Freund des Protagonisten, spielt in Hamburg die Hauptrolle. In dem Kapitel kommt es zu einem Bruch der Freundschaft  zwischen den beiden Figuren.

Frankfurt

Der Erzähler fliegt nach Frankfurt (Kapitel 4) „in die Mitte von Deutschland“ (S.63), weil er angeblich nicht anders kann. Die Stadt wird vom Erzähler absolut negativ qualifiziert: „Unterwegs seh...

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