Leitmotive und Dingsymbole

Barbourjacke

Die Barbourjacke taucht im gesamten „Faserland“ immer mal wieder auf. Sie spielt als Statussymbol eine wichtige Rolle für den Ich-Erzähler. So erfährt man nicht nur, dass auch andere Protagonisten diese gerne tragen (z.B. S. 13 u. 80), dass verschiedene farbliche Varianten existieren und welche der Erzähler von diesen mag (grün, S. 13), sondern es wird auch geschildert, dass sie ein Innenfutter hat (S. 65) und dass der Ich-Erzähler Jacken, die abgewetzt aussehen, ablehnt (S. 14). Außerdem erfährt man, dass Barbourjacken offenbar über recht geräumige Taschen verfügen (S. 53). Genauso tauchen Jacke oder zumindest die Farbe seiner Jacke in Schilderungen seiner Umgebung auf (z.B. Grün für Hamburg, S. 29).

Die Jacke scheint für den Ich-Erzähler so etwas wie eine zweite Haut zu sein, besonders deutlich wird das in Kapitel vier. Nach seiner Ankunft in Frankfurt (und somit nach dem unglücklichen Erlebnis mit Nigel) verbrennt er seine alte Jacke, weil sie ihm plötzlich gar nicht mehr gefällt (S. 65...

Der Text oben ist nur ein Auszug. Nur Abonnenten haben Zugang zu dem ganzen Textinhalt.

Erhalte Zugang zum vollständigen E-Book.

Als Abonnent von Lektürehilfe.de erhalten Sie Zugang zu allen E-Books.

Erhalte Zugang für nur 5,99 Euro pro Monat

Schon registriert als Abonnent? Bitte einloggen