Inhaltsangabe

Drei Götter besuchen das verarmte Sezuan, um einen guten Menschen zu finden. Der Wasserverkäufer Wang versucht, den Göttern eine Unterkunft zu beschaffen. Schließlich finden sie einen Schlafplatz bei der Prostituierten Shen Te. Am nächsten Morgen bezahlen die Götter Shen Te sehr großzügig für die Unterkunft und glauben, in ihr einen guten Menschen gefunden zu haben.

Shen Te kauft sich von dem Geld einen Tabakladen und beschließt, von nun an nur noch Gutes zu tun. Sofort quartieren sich Shen Tes alte Wirte und deren achtköpfige Familie im Laden ein. Ebenso lässt sich die Witwe Shin, die ehemalige Ladenbesitzerin, von Shen Te bedienen. Als dann auch noch die Hausbesitzerin kommt und ein Empfehlungsschreiben von ihr verlangt und der Schreiner Geld für die von ihm ehemals eingebauten Stellagen im Laden fordert, verweist Shen Te die beiden an ihren wohlhabenden Vetter.

Shen Te wird ihre Gäste nicht mehr los und gerät in finanzielle Schwierigkeiten. Eines Morgens verschwindet sie und kommt verkleidet als ihr Vetter Shui Ta zurück. Er handelt mit dem Schreiner einen günstigeren Preis für die Stellagen aus und entledigt sich der Gäste.

Shen Te will eine Zweckehe eingehen, um sich zu retten. Dann lernt sie den arbeitslosen Flieger Sun kennen. Er will sich erhängen, doch Shen Te hält ihn vom Selbstmord ab. Shen Te verliebt sich in Sun.

Der Teppichhändler und seine Frau haben von Shen Tes finanziellen Schwierigkeiten gehört und leihen ihr die 200 Silberdollar Halbjahresmiete für den Laden. Als jedoch Suns Mutter vorbeikommt und ihr erzählt, dass Sun für 500 Silberdollar eine Fliegerstelle in Peking bekommen kann, gibt S...

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