Epoche

Unser Dokument „Epoche“ untersucht zunächst den literarischen Hintergrund von Bov Bjergs Roman Auerhaus (2015). Es beschreibt die Entstehung des Romans und die zahlreichen autobiografischen Züge, die sich in ihm finden lassen. Außerdem werden die Quellen des Autors offengelegt. In diesem Zusammenhang werden die Bedeutung der Lieder „Our House“ und „Birth, School, Work, Death“ und die der Abhandlung „Wozu leben wir?“ von Alfred Adler werden eingehend beleuchtet.

Die gesellschaftlichen und historischen Hinweise im Werk werden nachfolgend untersucht, obwohl der Autor keinen politischen Roman schreiben wollte. Anschließend wird das Konzept Wohngemeinschaft definiert und erklärt, warum das Auerhaus eine ungewöhnliche WG darstellt.

Des Weiteren wird versucht, den Begriff der Adoleszenz abzugrenzen, da die Bewohner achtzehn Jahre alt sind und sich in dieser Entwicklungsphase des Lebens befinden. Die Wohngemeinschaft wird aus verschiedenen Winkeln heraus beleuchtet: Auerhaus und die Liebe, Auerhaus und das Anderssein, Auerhaus und die Rebellion und Auerhaus und der ewige Selbstzweifel.

In Bezug auf Frieders Selbstmordsversuch beleuchtet das Kapitel „Selbstmord“ die Suizidgedanken bei Jugendlichen, das Verhältnis zwischen Depression und Suizid und die Suizidprävention. Auf Frieders Verunsicherung, Einsamkeit und Selbstmord wird hier eingegangen. Eine Analyse der Merkmale des Jugendromans im „Auerhaus“ und ein Überblick über die Kritik und Rezeption runden den Epoche-Teil ab.

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